Drei gute Gründe, ein Literaturverwaltungsprogramm zu nutzen

Wozu Literaturverwaltung?
Ganz einfach: weil es vieles einfacher macht und vor allem hilft, die typischen Fallstricke zu vermeiden, die völlig unnötigerweise Punktabzug bei der Bewertung geben.

1) In einem Literaturverwaltungsprogramm werden alle Angaben zu einem verwendeten Werk eingepflegt. Also müssen Sie nicht mehr in der letzten Nacht vor der Abgabe für 27 Bücher den Verlag und bei weiteren 22 Artikel die genauen Seitenangaben raussuchen, sondern können in aller Ruhe schlafen.
2) Die meisten Literaturverwaltungsprogramme verwenden Platzhalter, die Sie automatisch in Ihre Textverarbeitung einsetzen (lassen) können. Das bedeutet zum Einen, dass hinterher alle Fußnoten oder andere Quellenangaben) gleich aussehen, was zum Beispiel die Interpunktion betrifft, zum Anderen (und das ist WICHTIG!!!), dass ein Quellenverzeichnis aus den tatsächlich verwendeten Quellen erstellt wird. Keine toten Einträge mehr imVerzeichnos, die Sie gar nicht genutzt haben, keine Fußnote, zu der das Buch hinten fehlt.
3) In vielen Verwaltungsprogrammen können Sie das Layout (korrekt ausgedrückt: den Zitationsstil) anpassen, also sehen die umgewandelten Platzhalter nach ein bisschen Einmal-Aufwand ganz genau so aus, wie Ihre Vorgaben das wollen.

Außerdem bieten viele Verwaltungsprogramme noch Mehrwerte, indem sie Zitate vermerken, Termine eintragen (Rückgabe von Büchern in die Bibliothek etwa) oder Notizen erfassen können.

Ein Gedanke zu „Drei gute Gründe, ein Literaturverwaltungsprogramm zu nutzen

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